Der Preis von Kaviar hängt von verschiedenen Faktoren ab – darunter Qualität, Herkunft, Störart und Kaviarsorte.
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Rezepte
 
raviolis crevettes caviar

Das Rezept für Garnelen-Ravioli von Mikaël Petrossian für YOOM

À l’occasion du Nouvel An chinois, la Maison Petrossian s'associe à YOOM pour vous proposer un voyage culinaire d'exception.

1h

Mittel

10 pers.

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Tartelettes gastronomiques au caviar

Gourmet-Tartelettes mit Kaviar

Entdecken Sie unser fantastisches Rezept für Gourmet-Tartelettes mit Kaviar, verfeinert mit einem Hauch zitroniger Frische durch Oxalis-Blätter…

1h

Einfach

5 pers.

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Saint jacques au caviar

Jakobsmuschel-Carpaccio, Kaviar und Limettencreme

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45 min

Moyen

4 pers.

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Der Preis von Kaviar | Petrossian

Bei Petrossian legen wir größten Wert darauf, eine Auswahl der besten Kaviarsorten der Welt anzubieten – und dabei gleichzeitig den Schutz bedrohter Störarten sicherzustellen. Kaviar ist ein hochwertiges Luxusprodukt, das einen langen, sorgfältigen Produktions- und Reifeprozess erfordert, begleitet von strengen Normen und gesetzlichen Auflagen. Wie seltene Delikatessen – Yubari-Melone, Safran, weiße Trüffel, Matsutake-Pilze, Densuke-Wassermelone, Criollo-Kakao oder Wagyu-Rind – gehört Kaviar zu den exklusivsten Lebensmitteln der Welt.

Warum ist Kaviar so teuer?

Kaviarpreis pro Kilo

Je nach Störart variiert der Preis für 100 g Kaviar erheblich. Petrossian bietet wettbewerbsfähige Preise bei unvergleichlicher Qualität. Im Durchschnitt liegt der Preis zwischen 2.000 € und 12.000 € pro Kilo, je nach Produktspezifikationen.

Preise nach Gramm (ungefähr):

  • 125 g: 290 € bis 1.650 €
  • 50 g: 120 € bis 650 €
  • 30 g: 70 € bis 400 €

Der teuerste Kaviar der Welt

Almas-Kaviar („Diamant“ auf Russisch), gewonnen aus dem Albino-Beluga-Stör, gilt als der teuerste Kaviar der Welt – mit Preisen bis zu 40.000 €/kg. Seine Seltenheit, die helle goldene Farbe und der zarte Geschmack machen ihn einzigartig.

Einflussfaktoren auf den Preis

  • Seltenheit: Beluga ist extrem selten, vergleichbar mit Safran oder Yubari-Melone.
  • Qualität: Größe der Körner, Textur und Geschmack bestimmen den Wert.
  • Herkunft: Kaviar aus dem Iran oder Russland ist meist teurer.
  • Aufzuchtmethoden: Wilder Kaviar ist teurer als Zuchtkaviar (macht ca. 80 % der Produktion aus). Nachhaltige Aquakultur schützt die Art und erfüllt die Nachfrage.

Durchschnittspreise für 50 g:

  • Beluga: 500 €
  • Osciètre: 150 €
  • Baeri: 150 €
  • Sevruga: 200 €
  • Aquitaine-Kaviar (Frankreich): 150 €

Häufige Fragen (FAQ)

Warum ist Kaviar so teuer?

Wegen Seltenheit, Herkunft und Qualitätsansprüchen.

Welcher Kaviar ist der beste?

Beluga gilt als der edelste, aber Geschmack ist subjektiv.

Welcher bietet das beste
Preis-Leistungs-Verhältnis?


Osciètre und Baeri sind hervorragende Optionen.

Schwanken die Preise je nach
Jahreszeit?


Ja, besonders zu Weihnachten und Silvester steigen sie.

Günstigere Alternativen?

Forellen-, Lachs- oder Hechtrogen sind interessante Optionen.

Wie erkennt man echten Kaviar?

Nur bei anerkannten Anbietern wie Petrossian kaufen.

Warum ist Kaviar im Restaurant
teurer?


Wegen Service und Präsentation.

Wo kaufen?

In Feinkostgeschäften, bei Online-Händlern wie Petrossian oder auf
Verkostungsevents.

Kaviarkauf & Sonderangebote

Achten Sie beim Kauf auf Zertifikate und Herkunft. Entdecken
Sie unsere kleinen Dosen oder gepressten Kaviar für einen exklusiven Einstieg.

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